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Gedanken,
die mir so hin und wieder, häufig beim Laufen, durch den Kopf gehen. Ohne Priorität:

Schaffe ich den Wettbewerb ohne (Reifen-)Pannen?
Hiervor habe ich am meisten Bedenken. Bekanntlich bin ich kein Schrauber und hasse Dreck (hier: Schmiere und Öl) an den Händen.
Ich muss also alles Mögliche tun, um Pannen am Rad auszuschliessen. Ein Defekt würde vermutlich das AUS im Wettkampf bedeuten. Ich versuche, mich mit diesem möglichen Problem schon heute (2006) mental auseinander zusetzen, um im Fall des Eintretens nicht komplett aus der Bahn geworfen zu werden. Das ist schwer für mich. Im Gegensatz dazu, dass ich mich ebenfalls mental mit den auftretenden physischen und psychologischen Problemen auseinandersetze und davon überzeugt bin, dass ich sie meistern kann. Das weiss ich aus meinen Wettkampferfahrungen der letzten Jahre. Gleich in welcher Disziplin und der Streckenlänge.
Also bin ich dabei, mir zuhause eine Werkstatt meines Vertrauen zu suchen, die das Rad wartet und pflegt, mir ggf. den einen oder anderen Radschlag mit auf den Weg gibt.
Im Frühjahr steht eine weitere Inspektion an. Vermutlich werde ich dann die Kette und ggf die Ritzel tauschen (müssen). Das einwandfreie Funktionieren der Schaltung ist wichtig!
Nachdem ich die erste Inspektion durch TEUTORAD in Bad Iburg habe durchführen lassen, habe ich mich jetzt für  SCHRIEWER in Hilter entschieden. Hier bekomme ich eine gute und kompetente Beratung und vernünftige, wenngleich auch nicht die billigsten Preise.

Anfahrt
zum Langener Waldsee - früh, um spätestens gegen 05:00 Uhr dort zu sein.
- Wie kommt man dort hin?
- Kann Christine mitkommen? Soll sie?

 

Das Ziel
Anvisierte Splits: Schwimmen: 01:30h / Rad: 06:00 / Run/ 04:00 = 11:30h. Realistisch?

10.12.06: das wird eng!
Vielleicht: Schwimmen: 01:20 / Rad 06:20 / Run 04:00 (Optimist) = 11:40h. Auf 10 Minuten kommt es hier wohl nicht an. Ärgerlicher wäre es, wenn ich um die ganze Stunde kämpfen würde (10 oder 11h) Das ist wie beim Marathon: Schneller oder langsamer als 3 Stunden? Kopfsache.

 

Bandscheibenproblem
"Nicht um jeden Preis  finishen" sagt der Doc und eigentlich auch der Verstand - aber wann setzt der aus?
Durch Krafttraining und langen, langsamen Ausdauereinheiten im Training versuche ich die Problemzonen auf den IRONMAN vorzubereiten. Hoffen wir also, dass es klappt. Bislang (11.12.06) bin da eigentlich ganz optimistisch. Einen letzten Aufschluss wird darüber der Marathon im März geben.

Nachtrag 26.06.2007: "...sollte" geben. Bekanntlich bin ich ja in der Vorbereitung keinen Marathon gelaufen. Auch die ganz langen Trainingseinheiten auf dem Rad und beim Laufen hätten mehr sein müssen. Durch den England-Aufenthalt ist die Vorbereitung seit März "sub-optimal" ausgefallen. Besonders vermisse ich die Einheiten im Studio. Seit zwei Wochen mehren sich die Probleme mit der Bandscheibe wieder.

 

 

 


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IROMAN-PROJEKT.DE  Version 3.10; Stand: 20.12.2009